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26. Juni 2021
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Während der Mitgliederversammlung heute kam ich mit Birgit Martens ins Gespräch über den Sinn und die Möglichkeiten der Publikation. Es ist natürlich unumstritten, dass Publikationen über unsere wundervolle Arbeit nach außen gebracht werden. Dabei geht es sicher um die Arbeit an sich, doch wollen die meisten von uns sich ja wohl auch selber auf dem Markt behaupten wollen. Dazu können Publikationen ein sehr guter Weg sein. Es kostet zwar einige Mühe einen Artikel zu verfassen, doch ist das in der Regel viel billiger als eine Annonce. Zum andern ist man durch das Schreiben immer wieder angeregt, sich klar zu werden was man eigentlich macht, was die Atemarbeit ausmacht. Publikationen schaffen einen bestimmten Bekanntheitsgrad auch unter Fachleuten. So erhielt ich in der Zeit, in der ich noch publizierte, Einladungen verschiedene Vorträge zu halten über den Atem, über meine Arbeit. Spontan fallen mir hierzu ein Kongress des ärztlichen Arbeitskreises für Medizinische Energiearbeit, Dresden verschiedene Kongresse der Freien Heilpraktiker, Düsseldorf die Gesundheitstage am Neumarkt, Stadt Köln das Ostasiatische Museum, Köln Sogar die Frankfurter Rundschau schrieb irgendwann einen kleinen Artikel über meine Atemarbeit. Dabei hatte ich den Journalisten irgendwann während des Interviews abgewiesen, weil ich den Eindruck hatte er versteht gar nicht so recht, was ich ihm vermitteln will. Dann schickte er mir irgenwann seine Fahne zur Korrektur. Er hatte nur Zitate von mir aufgeführt und sie sinnvoll zusammengeführt. Erstaunlich. Das ist wiederum guter Journalismus. Das alles ist nun schon viele Jahre her, doch empfehle ich diesen Weg gerne weiter. Er hat Spaß gemacht und mich bereichert. Gern benenne ich Zeitschriften und Verlage, die mich damals gerne und auch gegen Bezahlung verlegt haben. Ob es sie heute noch gibt, das müsstet Ihr selber herausfinden. Diese Auflistung ist wahrscheinlich nicht vollständig, mit dieser Dokumentation war ich nicht wirklich gründlich und es fiel mir erst relativ spät ein, dass das eigentlich sinnvoll wäre. Heilkraft des Atems; 2004 Report Naturheilkunde + 2001 Comed (Frauenheilkunde) Im Einklang mit dem richtigen Atem; 2003 Die Kunst zu leben Wunderbarer Einklang durch den Atem; 4/ 2003 Gesund leben, Schaper + 2003 Wegweiser, Köln Blockierte Angst; 2008 Report Naturheilkunde, Tischler Atemtherapie; 2010 enveda Atemtherapie für Psychosomatische Erkrankungen; 2006 Report Naturheilkunde, Tischler Interview Jameda Jameda Atemtherpie Jameda-Expertenratgeber SWF RadioFeature Atem Während der Mitgliederversammlung heute kam ich mit Birgit Martens ins Gespräch über Möglichkeiten der Publikation. Es ist natürlich unumstritten, dass Publikationen über unsere wundervolle Arbeit nach außen gebracht werden. Dabei geht es sicher um die Arbeit an sich, doch wollen die meisten von uns sich ja wohl auch selber auf dem Markt behaupten wollen. Dazu können Publikationen ein sehr guter Weg sein. Es kostet zwar einige Mühe einen Artikel zu verfassen, doch ist das in der Regel viel billiger als eine Annonce. Publikationen schaffen einen bestimmten Bekanntheitsgrad auch unter Fachleuten. So wurde ich in der Zeit, in der ich noch publizierte, eingeladen Vorträge zu halten. Spontan fallen mir hierzu ein der ärztlichen Arbeitskreis für Medizinische Energiearbeit verschiedene Kongresse der Freien Heilpraktiker die Gesundheitstage am Neumarkt der Stadt Köln das Ostasiatische Museum, Sogar die Frankfurter Rundschau schrieb irgendwann einen kleinen Artikel über meine Atemarbeit. Dabei hatte ich den Journalisten irgendwann während des Interviews abgewiesen, weil ich den Eindruck hatte er versteht gar nicht so recht, was ich ihm vermitteln will. Dann schickte er mir irgenwann seine Fahne zur Korrektur. Er hatte nur Zitate von mir aufgeführt und sie sinnvoll zusammengeführt. Erstaunlich. Das ist wiederum guter Journalismus. Das alles ist nun schon viele Jahre her, doch empfehle ich diesen Weg gerne weiter. Er hat Spaß gemacht und mich bereichert. Gern benenne ich Zeitschriften und Verlage, die mich damals gerne und auch gegen Bezahlung verlegt haben. Ob es sie heute noch gibt, das müsstet Ihr selber herausfinden. Diese Auflistung ist wahrscheinlich nicht vollständig, mit dieser Dokumentation war ich nicht wirklich gründlich und es fiel mir erst relativ spät ein, dass das eigentlich sinnvoll wäre. Heilkraft des Atems; 2004 Report Naturheilkunde + 2001 Comed (Frauenheilkunde) Im Einklang mit dem richtigen Atem; 2003 Die Kunst zu leben Wunderbarer Einklang durch den Atem; 4/ 2003 Gesund leben, Schaper + 2003 Wegweiser, Köln Blockierte Angst; 2008 Report Naturheilkunde, Tischler Atemtherapie; 2010 enveda Atemtherapie für Psychosomatische Erkrankungen; 2006 Report Naturheilkunde, Tischler Interview Jameda Jameda Atemtherpie Jameda-Expertenratgeber SWF RadioFeature Atem 2021 (der Ehemann dieser Journalistin hatte viele Jahre zuvor mit Begeisterung einen Vortrag von mir gehört). Angst - Das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können; 2008 Report Naturheilkunde Tönen fördert die Fruchtbarkeit; 2004 Report Naturheilkunde Tönen ist urweiblich; 2004 Co`med WIR, Fachzeitschrift der Freien Heilpraktiker Blockierte Angst; 2021 BVAtem *) *) Diesen Artikel habe ich kopiert und an meine Patienten der letzten beiden Jahre verschickt. Das kam ganz gut an (obwohl es ein alter Artikel war). Doch sah ich dass das eine gute Möglichkeit ist, bestehende Kontakte zu vertiefen. Als Anregung an “die AFA/ BVA” gebe ich, dass die Mitgliederzeitschrift in einer höheren Auflage erscheinen mag. So können wir sie in unseren Praxen und Instituten auslegen. Denn hierhin kommen ja die Leute, die sich für den Atem interessieren und die gerne mehr darüber erfahren möchten. Viele AtemtherapeutInnen haben doch sehr Interessantes geschrieben. Der Austausch unter uns ist wichtig, doch lasst uns ihn ausweiten und unsere wundervolle Arbeit unters Volk bringen! Im Laufe der Jahre haben mich schon 3 verschiedene Verlage kontaktiert, dass ich ein Buch über meine Arbeit schreiben soll. Gegen Bezahlung, versteht sich. Doch ist Schreiben ein einsamer Job, lieber arbeite ich mit Menschen im direkten Kontakt. Doch wer weiß, eines Tages vielleicht? Gabriele Callegari, atempraxis.köln 2021
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